IT’ler aufgepasst!

Du suchst eine Diplomandenstelle, Praktika oder eine Festanstellung? Der catch-the-job für IT-Fachkräfte bringt Studenten und Professionals der Studienrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Software Engineering (…) zu potentiellen Arbeitgebern und eröffnet völlig neue Perspektiven für Deine Zukunftsplanung.

Der Shuttle bringt Dich am 23. November 2011 zu den IT-Unternehmen der Region. Einen Tag lang kannst Du Kontakte zu Entscheidern knüpfen, Unternehmen und deren Tätigkeitsfelder kennen lernen sowie Gleichgesinnte treffen. Ganztägiges Catering und ein Get-together in der Oval Lounge (Rüppurrerstr.1, 76137 Karlsruhe) mit Feierabendbier runden den Kurzausflug ab. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Stiftung Veggie-Test

Vegetarische Snacks für unterwegs.

Endlich mal wieder unterwegs im Namen der Wissenschaft und heute ebenso im Namen aller Gourmets, sowie der vegetarischen Minderheit. Neulich fielen mir beim Besuch eines großen Biomarkts (eher Supermarkt) komisch aussehende Snackriegel im Kühlregal auf. Sie trugen auffallende Namen wie Chorizo und Picknicker und wollten mir quasi direkt ins Gesicht sagen „Wir sind biologischer und vegetarisches Bifi-Ersatz, iss uns“. Beeindruckt, leicht hungrig und in meinem blanken Entdeckungswahn, musste ich das komplette Sortiment kaufen. Nur mit einem Fertigkaffee und 4 dieser Veggiesnacks stand ich gespannt an der Kasse. Direkt nach der Kasse enttäuschte mich jedoch schon der Kaffee aus dem Kühlregal. So eine dickflüssige und schleimige Brühe hatte ich noch nie getrunken. Der biologische Anbau und die biologische Erzeugung von Lebensmittel schützen leider immer noch nicht vor mangelnder Kompetenz in der Herstellung des Endproduktes. Doch davon will ich heute nicht weiter berichten, nur mahnen und aufmerksam machen auf diese kaffeartige Flüssigkeit… eher ein Gel.

Spacebar Chorizo (318kcal)
Der erste Kandidat ist eine kleine, runde, rot-braune Stange, die laut Zutaten überwiegend aus Weizen und Paprika besteht. Wie der Name schon sagt, möchte man damit wohl einer spanischen Chorizo nahe kommen. Es lässt sich ziemlich eindeutig schmecken: Das Ziel wurde verfehlt. Was man schmeckt ist viel Pflanzenfett, etwas Rauch und eine Menge überwürzte, für 3 Tage in Leitungswasser eingelegte Paprikachips. Diese Beleidung für das Original aus Spanien löst keine Begeisterung aus!

Spacebar Hanf (360kcal)
Sehr vielversprechend war der Name dieser Tüte. Berauscht mit hübscher Langjägeroptik in Form einer braunen Stange mit grünen Akzenten. Beim Konsumieren stellt sich sofort die gewünschte Wirkung ein. Diese fleischlose Kalorienbombe erinnert tatsächlich an einen Landjäger, zeigt die typische Kümmelnote und wartet mit der festesten Konsistenz aller getesteten Produkte auf. Letztlich zwar auch nicht befriedigend für Fleischesser, aber für Vegetarier eine gute Einstiegsdroge hin zur richtigen Wurst.

Spacebar Kür-Biss / 300kcal
Die Namensgebung scheint kreativ, ist aber auf meiner Originalitätsskala von 1 bis 10 nur eine schlappe 3. Die Konsistenz geht zwar einigermaßen in Ordnung, aber der Geschmack grenzt an einen Overkill. Fettig, viel Hefeextrakt (Geschmacksverstärker / Glutamat), viel Salz, viel Würze. Der Kür-Biss zwingt eine geradezu zum schnellen Griff nach der Wasserflasche, bevor die Zunge aufgrund der austrocknenden Mundhöhle am Gaumen festklebt.

Viana Picknicker Veggie Snack (243kcal)
Unser letzter Kandidat basiert hauptsächlich auf Räuchertofu und kommt glücklicherweise ohne viel Fett aus. Wirkt geschmacklich abgestimmter als der Rest und ist leicht scharf. Die Konsistenz lässt wiederrum zu wünschen übrig, ist weich und gummiartig. Wenn man sich dazu entschlossen hat, seinen Bissen zu schlucken, wird man mit einem mysteriösen Nachgeschmack belohnt (Seetangextrakt?).
Die Platzierungen:

Platz 8: Spacebar Chorzio
Platz 7: Spacebar Kür-Biss
Platz 6: Picknicker Veggie Snack
Platz 5: Spacebar Hanf
Platz 4 – 1: Platz für fleischhaltige Snacks

Genug ist genug...

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Die Herrschaft des Papiers

Ich möchte beim Lesen das Papier spüren, die Druckerschwärze riechen, das Rascheln hören wenn ich die Seiten umschlage und danach zuschauen, wie das Buch im Regal verstaubt.

Habt ihr euch schon mal im Zug gequält beim Lesen eines Buches im Taschenformat, welches immer von alleine zufallen möchte. Habt ihr auch noch nie den Drang verspürt einen eurer Romane oder Krimis noch einmal zu lesen. Und stehen diese Bücher nicht schon ewig in eurem Regal und ihr schaut nur selten bewusst in ihre Richtung, um euch an ihrem prächtigen Buchrücken zu erfreuen.

Papier

Kein anderes Medium auf diesem Planeten hat sich solange gehalten und kämpft nun umso erbitterter gegen sein nahendes Ende, wie das Papier. Doch reflektieren wir den Niedergang andere Medien, wie z.B. der CD, die ihrerseits im Vorfeld schon die Schallplatte ablöste. Erhöht sich der Komfort für den Konsumenten und stimmt sowohl Qualität als auch Preis, so siegt der Fortschritt immer. Die MP3 hat der CD schon vor ca. 13 Jahren den Dolchstoß versetzt und nun blutet das Medium langsam aus. Damals wollte es die Musikbranche nicht wahrhaben, aber anstatt sich dem Fortschritt hinzugeben, entschied man sich sein Lieblingsmedium zu verteidigen. Die Käufer flüchteten deshalb zu den Raubkopien, da die großen Musikkonzerne keine gerechten Preise für den Kauf von MP3’s machen wollten.

„Die Printmedien sind tot!“

Überall hört man derzeit diesen Ausspruch, nur aus den Mündern der Zeitungs- und Buchverlegern kommen nur zögernde Annäherungsversuche. Man glaubt nicht an den Untergang der Printmedien, doch es wird passieren. Zwar nur langsam und leise, aber das Buch wird seine Vormachtstellung bei der Darstellung geschriebenen Wortes verlieren. Ebook-Reader und Tablets haben den Durchbruch geschafft und bieten optimale Bedingungen und Komfort für die Veränderung der Lesegewohnheiten. Spätestens mit der nächsten Generation an Leseratten, die mit dieser Art des Lesens aufwachsen, die andere

OLED

Prioritäten haben als sich an einem vollen Bücherregal im Zimmer zu ergötzen, spätestens dann wird der Papiernostalgiker geboren. Vielleicht liest man dann auf faltbaren OLED-Displays und betrachtet seine Bücher in einem virtuellen  Regal, welches man über soziale Netzwerke jederzeit und überall seinen Freunden präsentieren kann. An Universitäten, Schulen und Büros wird endlich das papierfreie Lernen bzw. Arbeiten praktiziert und zudem ist das lästige Schleppen von schwerer Fachliteratur ebenfalls Geschichte. Meine komplette Bibliothek habe ich nämlich ab sofort jederzeit dabei. Dort stehen auch meine selbst geschriebenen Bücher, denn jedermann kann ab sofort Bücher veröffentlichen. Einen Verlag braucht es dazu nicht mehr unbedingt. Wenn die Verlage nicht schon im Vorfeld diese Veränderung akzeptieren und mitgestalten, wird es einige davon sowieso nicht mehr geben. Schon heute spüren Zeitungen den Rückgang ihrer Auflagen, Amazon verkauft in den USA mehr Bücher für ihren Reader Kindle als in gedruckter Form, ein Vielzahl von Menschen informieren sich über Weltgeschehen nur noch online und trotzdem gehen nur wenige Tageszeitungen mit attraktiven Angeboten für „Digitalkunden“ voran. Die Frankfurter Rundschau mit einem 24 Monate Abo inklusive iPad ist hier eindeutig positiv hervorzuheben. Hier hat man es geschafft eine qualitativ hochwertige Adaption der Printausgabe auf die neuen Wiedergabetechnologien zu bewerkstelligen und dies zu einem nur minimal höheren Preis. Hätte ich ein monatliches Einkommen, gäbe es wieder einen entjungferten Zeitungneukunden.

 

Nostalgiker wird es auch weiterhin geben, so wie es Verfechter von Schallplatten gibt, die den mangelnden Komfort als haptische Befriedigung interpretieren und die Musik so wahrlich in den Händen halten können. Vinyl hat neuerlich sogar wieder an Einfluss gewonnen und den Status einer Art Luxusprodukt erhalten. So könnte es auch in ferner Zukunft dem Buch ergehen. Es wird teurer sein wie ebooks, es wird Platz in meiner Wohnung rauben, es wird unhandlicher und schwerer sein. Doch trotzdem wird es Menschen geben, die an gedruckten Büchern ihre Freude finden und mit ihrer Papierfahne mit gekreuzten Lesezeichen auf weiß-grauem Grund (Recyclingpapier) in die Schlacht gegen den virtuellen Feind ziehen. Auch wenn sie irgendwann einsehen werden, dass dieser Kampf nicht zu gewinnen ist…

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Restaurantkritik: Hoepfner Burghof

Mitten in Karlsruhe,  hinter den altehrwürdigen Mauern der Hoepfner-Burg und unter dem hellen Schein des Hoepfner-Monds, kann man hervorragende, gutbürgerliche und regionale Küche genießen. Auf der Internetpräsenz wird diese als traditionelle, badische Küche angepriesen. Vorweg gilt es allerdings zu sagen, man könnte  badisch auch durch schwäbisch ersetzen. Denn zu meiner Freude gab es hier Spätzle und Maultaschen in vielen Variationen. Als patriotischer Exilschwabe ist es jedoch meine Pflicht, diesen Fauxpas hier anzuzeigen. Doch lassen wir die ewigen Rivalitäten gut sein und konzentrieren uns auf das Wesentliche.

Hoepfner Burghof / Karlsruhe

Das Ambiente des Burghofs ist natürlich einmalig. Von außen bietet die Höpfner-Burg natürlich ein sagenhaftes Ambiente, welches auch im Inneren durch einen gehobenen Brauhausstil besticht. Die Sitzgelegenheiten sind gut separiert und man fühlt sich sehr wohl im Gastraum, der aufgrund der Größe etwas belebt (lauter) sein kann. Die Tischdekoration war in Ordnung und es gab sogar einigermaßen hübsche Gewürzstreuer.  Bei Sauberkeit im Restaurant, auf den Toiletten und am Personal gab es nichts zu beanstanden.
-> Ambiente:    4 von 5 Punkten
-> Sauberkeit:   5 von 5 Punkten

Die Servicekräfte waren sehr aufmerksam und zuvorkommend. Zwischendurch bediente auch immer wieder der Chef persönlich und ebenfalls mit einem stetigen Lächeln auf den Lippen. Ausnahmslos lief der Service flott und ohne störende Wartepausen. Wobei man sich in Deutschland generell endlich mehr Zeit fürs Essen und Restaurantbesuche nehmen sollte. Franzosen, Italiener und Spanier leben hier eine entschleunigte Mentalität vor. Aufgrund der Größe des Restaurants kann man natürlich von einer eher unpersönlichen Bedienung sprechen, was aber bei netter Begleitung nicht besonders wichtig ist.
-> Service:          4,5 von 5 Punkten

Beim Essen hat sich der Burghof ebenfalls nicht lumpen lassen. Kleine badische Festtagssuppe (3,50 €) vorausgehend machte, wenn es auch eine einfache Vorspeise war, Lust auf mehr. Eine schmackhafte Rinderbrühe mit Grießklößen, Flädle und Maultaschenstücken (die beiden letzteren Suppeneinlagen sind natürlich wieder schwäbischer Herkunft. Mich freut es aber, dass die schwäbische Küche in Baden angekommen ist). Hauptspeise war ein (schwäbischer) Zwiebelrostbraten mit Spätzle (16,50 €). Als weitere Beilage gab es hierzu noch eine Maultasche. Hatte ich noch nie gesehen, konnte mich als Maultaschenliebhaber aber sehr gut damit abfinden. Die Maultasche war köstlich und geprägt durch den Geschmack von magerem Speck und Petersilie. Der Zwiebelrostbraten war insgesamt sehr schmackhaft, dennoch konnte mich das Rindersteak nicht ganz überzeugen. Es war zwar schön rosa und saftig, machte mir aber mit einer mächtigen Sehne, die man am hinteren Ende des flachen Roastbeefs leider immer findet, zu schaffen. Den Salat zum Essen musste man sich an einem Buffet selbst holen. Generell bin ich kein Freund davon im Restaurant durch die Gegend zu spazieren, weshalb mir auch dieses Buffet nicht behagte. Krautsalat und Rettichsalat war super gewürzt und sehr lecker, Bohnen- und Nudelsalat überzeugten weniger. Mousse au Chocolat zum Abschluss war gekonnt und gab dem Abend ein süßes Happy End.
->  Essen:            4 von 5 Punkten

Wer gutes Essen aus der ländlichen, badischen (und schwäbischen) Küche schätzt, der wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Man misst Restaurants wie der Burghof gerne an Mutter und Großmutter und hier kann es auf jeden Fall mithalten. Zudem gibt es das volle Hoepfner Biersortiment und eine schöne regionale Weinkarte, die man hier sicher gut in geselliger Runde probieren kann. Ansonsten möchte ich noch hervorheben, dass viele Gerichte auch in kleinerer Ausführung angeboten werden. Bei den üppigen Normalportionen ist dies auch durchaus sinnig.

GESAMTWERTUNG:  4,3 von 5 Punkten

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Eat Cheap: Sandwich mit schlaffen Eiern

Nachdem wir neulich eine sommerliche und einfache Pasta für nur schlappe 1,99 € zubereitet haben, wird es heute etwas dekadenter und anspruchsvoller. Trotzdem sollte es für alle die zwei Hände haben und nur ein wenig Zeit mitbringen, machbar sein. Die Güte des Essens ist meiner Meinung nach zu 50% davon abhängig, wie viel Zeit man für die Zubereitung opfert (40% machen die Qualität der Ausgangsprodukte und nur 10% Können). So lässt sich eine Pizza in einer Minute zubereiten oder eben in 1 Stunde. Entweder ich hole die fertige Pizza aus dem Eisfach und schmeiße sie in den Backofen oder ich knete meinen Pizzateig selbst.

Heute wollen wir aber keine Pizza machen, sondern ein leckeres Sandwich inspiriert von Eggs Benedict. Da unser aller Lieblingsdiscounter ALDI nicht immer über alle benötigten Zutaten verfügt, nehmen wir unseren Hartz 4 Satz von 4,68€ und geben ihn REWE.

 

Sandwich mit pochiertem Ei (2 Personen)

  • 4 Scheiben Brot (quadratisch)
  • 1 Tomate
  • 150g Bohnen
  • 1 Pk. Sauce Hollandaise
  • 4 Eier
  • 4 Scheiben Frühstücksspeck
  • Salz, Pfeffer

 

 

Zuerst schnappt man sich die Tomaten und scheidet vier dicke Scheiben. Die Bohnen an den Seiten abschneiden und 1-2 min in kochenden Salzwasser blanchieren. Die Brotscheiben werden getoastet und der Speck ausgebraten. Alles natürlich relativ zeitnah, damit das Essen warm auf den Tisch kommt (schmeckt aber auch kalt ganz gut). Kommen wir nun zum Herzstück unseres Sandwiches. Ein pochiertes Ei (auch verlorenes Ei) und Sauce Hollandaise. Die Hollandaise kauft man entweder von Thomy und erwärmt sie kurz oder versucht sich eine selbst herzustellen. Preislich ist die gekaufte Hollandaise in diesem Fall sogar etwas günstiger und da das pochierte Ei schon etwas Geschick erfordert, erlaube ich hier ausnahmsweise die Verwendung von Fertigprodukten. Für alle Hochmotivierten gibt es dieses Youtube Video.

Nebenbei könnt ihr beginnen das Sandwich zu schichten. Brot als sättigende Unterlage, dann eine Scheibe Tomate, die ihr etwas salzt und pfeffert und eine Hand voll gekochter Bohnen. In einem großen Topf wird nun Wasser zum Kochen gebracht. Nehmt den Topf von der Platte und erzeugt mit einem Löffel einen seichten Strudel im Topf. Setzt das in eine Schöpfkelle geschlagene Ei behutsam in die Mitte des Topfes. Durch den Strudel bleiben das Ei und seine Bestandteile in der Mitte beisammen und stocken. Nach 2-3 min stellt ihr den Topf wieder auf die Platte und bevor es wieder richtig anfängt zu kochen, nehmt ihr euer pochiertes Ei mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser und auf euer Sandwich. Noch ein Esslöffel Sauce Hollandaise darüber gießen und mit einer krossen Scheibe Speck garnieren.

Hört sich umfangreich an, ist es aber nicht. Ich verspreche euch, dass ihr nach ca 25min euer erstes Sandwich in den Händen haltet! Guten Appetit.

Jetzt fragen wir uns nur noch, ob wir es wieder geschafft haben unter dem für Hartz 4 Empfänger vorgesehen Satz für eine Mahlzeit zu bleiben. Ich rechne wieder mit den Preisen für die exakt gebrauchten Mengen. D.h. ich berechne hier kein ganzes Brot, sondern nur großzügige 4 Scheiben. Zum Essen empfehlen wir wie immer ein Glas erstklassiges Karlsruher Leitungswasser. Gut für Zähne, Hüfte und Geldbeutel.

Tabellarische Kostenüberischt

Und wieder ist es uns gelungen unter den besagten 4,68 € zubleiben. Man muss zugeben, dass für Frühstück und Mittagessen nicht mehr viel übrig wäre, aber wir haben hier auch 2 Mäuler gestopft.

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Vor einem Jahr…

… war in der Welt recht wenig los. In den USA wurden 2 Anschläge mit Paketbomben aus Jemen verhindert und der FC Bayern München konnte sich mit einen 4:2 Sieg über den SC Freiburg, nach einen schlechten Saisonstart, auf Platz sieben in der Bundesliga vorschieben. Die Saison fand bekanntlich trotzdem kein allzu erfolgreiches Ende.

Exakt vor einem Jahr wurde auch dieser Blog geboren. Zwei motivierte, junge Studenten und kein Plan über was man schreiben wollte. Mittlerweile ist das Team etwas geschrumpft, einen richtigen Plan hat man konstant unterbunden und so wird bisher darüber geschrieben, was euch bzw. mich interessiert. Schön zu erkennen ist diese klare Linie in den ersten beiden Artikeln, ohne viel Aussage und Mehrwert, veröffentlicht am 31.10.2010 (Artikel 1 & Artikel 2). Im Gegensatz dazu, hat man aber auch schon wahnsinnig informative Artikel verfasst. So weiß man mittlerweile Bescheid über den unglaublichen Kaffeebecherverschleiß eines kleinen Studiengangs und kann so billig kochen wie ein Harzt4 Empfänger. Im bisher meist gelesenen Artikel, lies man den Blog Stil in Karlsruhe nach dessen Ende noch einmal auferstehen. 3 Topmodels und ein begabter Fotograf zeigten einen Querschnitt durch Karlsruher Kleidungsstile.

Besucherzahln okt 2010 - Okt 2011

An diesem 24.Juli 2011 besuchten 551 Besucher diesen Blog mit freundlicher Unterstützung des Stil in Karlsruhe – Autors. Insgesamt konnte man bisher in 12 Monaten 6740 Leser mit 54 Texten beglücken. Man kann mit dieser Zahl sicher zufrieden sein, auch wenn man zeitweise Schreibpausen am Beginn des Projekts berücksichtigt. So gab es 3 Monate im Frühjahr, in denen die monatlichen Zahlen stark einbrachen. Der unerfahrene Blogger erkannte schnell den logischen Zusammenhang zwischen Prüfungszeiten, Anzahl der neuen Artikel und Leserzahlen. Man hat jedoch mittlerweile gelernt immer für seine Leser da zu sein und sie (Sie) niemals zu vernachlässigen (außer im Sommerloch). Seit diesen Dürremonaten steigen die monatlichen Zahlen kontinuierlich.

Und nun zieht euch warm an für die kommende Woche, (es wird kalt nächste Woche -> www.wetter.de) denn an jedem einzelnen Tag werdet ihr hier Neuigkeiten finden. Lasst uns das Jubiläum quasi eine Woche lang zelebrieren. Wir fangen morgen langsam an und präsentieren ein neues Rezept aus der Reihe „Eat Cheap“. Freut euch auf saftigen Speck, schlaffe Eier und stramme Bohnen.

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Studieren in Ka – Aktuell

Die komplette Studieren in Ka Redaktion ist gerade ziemlich angespannt. Schließlich möchte man zum kommenden Jubiläum am 29. Oktober, 7 erstklassiger Artikel in 7 Tagen präsentieren.

Dazu Chefredakteur PS:

„Noch nie in unserer 1 jährigen Geschichte haben wir innerhalb so kurzer Zeit, so viele Artikel veröffentlicht! Das ganze Team ist angespannt, wir sind aber guter Dinge und werden diese uns selbst auferlegte Prüfung mit Bravour meistern. Wir machen es auch nicht nur für uns, sondern auch für all unsere Leser da draußen, ohne die dieses Projekt niemals ein solch riesen Erfolg geworden wäre.“

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Da am Montag auch Erdenbewohner Nr. 7000000000 das Licht der Welt erblicken soll, ist zum Jubiläum natürlich mit einem riesigen Ansturm auf die Website zu rechnen. Von den 7 Mrd. sind fast schon 1 Mrd. Menschen älter als 60 Jahre, Tendenz (vor allem in Europa) steigend.

Für 2050 prognostizierte Altersverteilung für Deutschland

In Zukunft wird man sich fragen müssen, wie man die älteren Menschen weiterhin aktiv in die Gesellschaft miteinbezieht. Vielleicht sehen wir auch immer mehr ältere Menschen im Studium. Das Lernen ein Leben lang gehen soll, hört man von vielen Seiten und ich denke es ist ein wichtiges Konzept für die Zukunft. Ältere Menschen bleiben eher auf Höhe der Zeit, können Erfahrung und neustes Wissen zusammenführen und sorgen gleichfalls für einen Abbau der Differenzen zwischen verschiedenen Generationen. Vielleicht studieren Jugendliche und Senioren irgendwann nebeneinander. Wir müssen hier wohl Themen und Schriftgröße etwas anpassen.

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Typisches deutsches Wohnzimmer (Jung von Matt)

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie der typische Deutsche wohnt und was für ein Surfverhalten er an den Tag legt. Dann schaut vorbei bei der Familie von Thomas Müller und informiert euch über ihr statistisch korrektes Leben. So ist youporn.com in den TOP30 der Seiten, die Thomas besucht (in unbeobachteten Momenten). Eigentlich würde sich Thomas jedoch wie 61% aller verheirateten Männer, über mehr Intimität mit seiner Frau freuen. Studieren in Ka spielt im Leben der Familie Müller leider noch keine Rolle…

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