Englishman in… Karlsruhe

I don‘t drink coffee I take tea my dear
I like my toast done on one side
as you can hear it in my accent when i talk
i’m an Englishmen in New York

Ein bekannter Song von Sting aus dem Jahre 1987, der im Großen und Ganzen inspiriert ist von einem schwulen Engländer, der in New York zu Hause ist und dort aufgrund seiner exzentrischen Art, Herkunft und sexuellen Präferenzen stets das Gefühl hat ein Alien zu sein.

It takes a man to suffer ignorance and smile
be yourself no matter what they say

Ihr habt wieder etwas dazugelernt und ich hab eine wunderschöne Einleitung für die nun folgenden Zeilen. Denn ich bin vor kurzem auf den Blog eines Engländers gestoßen mit dem schönen Titel „An Englishman in …“. Die einzelnen Blogeinträge fügen an die Stelle der Pünktchen ein vom Schreiber besuchte Stadt ein. Inhaltlich geht es dann immer darum wie besagter Schreiber aka „The Englishman“ die Städte und ihre Einwohner wahrgenommen hat. In seinem neusten, Mitte Juli erschienenen Eintrag, besuchte er unser schönes Karlsruhe und hielt seine Eindrücke im Blog fest. Kommentierte Auszüge aus seinem Text, habe ich hier für euch zusammengestellt. Lest selbst was man so von Karlsruhe hält und kommentiert unter diesem Artikel. Damit der „Englishman“, der mir netterweise erlaubt hat seinen Inhalt zu kopieren, auch etwas versteht, dürfen die Kommentare gerne auch in Englisch geschrieben sein.

Thank you Englishman for the permission to use parts of your report in my blog. If someone wants to read the whole text, visit http://anenglishmanin.wordpress.com

1)      „As we drove through Karlsruhe there was a lot to like, large parts of the city centre seemed to be a shared area for trams cars and pedestrians, it has a sort of  community feel – I liked the concept. That said, I think what tends to happen in these ‘part pedestrianised zones’ is that people just walk wherever they want and almost get killed. So it was today as people just meandered in front of cars and looked surprised when the driver seemed mildly frustrated!“
Es ist so! Man scheint wohl relativ schnell zu bemerken, dass die Innenstadt nicht ganz ungefährlich ist. Ich beziehe nun hier zum ersten Male Stellung zur Kombilösung: Dafür!

2)      „… if you described a Germanic man to an artist, they would draw him – exactly him. Everytime I meet him this strikes me, he is about 6ft 2”, fair-haired and well-built. This isn’t really something to like someone for I know, but it does amuse me.“
Ungefähr 1,83 m groß, gut beharrt und natürlich gut gebaut. Schön was man für ein Bild von uns hat, auch wenn es unseren Engländer eher amüsiert.

3)      „We drank a couple of fantastic beers (why do the Europeans make really good distinctive ‘lagers’ and the English insist on serving such piss anyway?)…“
Wenn wir etwas richtig gut können, dann Bier brauen und natürlich auch trinken.

4)     „Karlsruhe town centre is really quite stunning actually, with lots of large park areas, squares with fountains + sculptures, and such like; People seemed to be strolling or relaxing in these areas – and on a Tuesday morning, the people of Karlsruhe were either very wealthy and didn’t need to work or very lazy.“
Wenn man von den vielen Baustellen absieht (benötigt für Verbesserung von 1)), leben wir wirklich in einem schönen Städtchen mit viel Kultur, außergewöhnlicher Architektur und trotz des jungen Alters geschichtsträchtiger Vergangenheit. Des Weiteren verfügt Karlsruhe über ein elitäres Hochschulwesen, was letztlich dazu führen kann, dass an einem Dienstagmorgen auch mal ein paar Menschen faul in der Gegend herumhängen und die schönen Seiten ihrer Stadt genießen.

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Eine Antwort zu Englishman in… Karlsruhe

  1. Ute schreibt:

    Danke für den Blogtipp! Und für die Kombilösung bin ich übrigens auch.

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