Kino.to(t)

Vorweg muss ich mich entschuldigen, für die neuerdings exorbitant häufige Nutzung von Klammerwortspielen im Titel. Die Klammer führt bisher eher ein Schattendasein im Satzgefüge und beinhaltet meistens nur Nebensächlichkeiten. Ich verhelfe ihr quasi zu einem besseren Image, indem ich den eigentlich Sinn der Überschrift in Klammern verstecke.

Kommen wir zum eigentlichen Thema. Die Streaming-Website kino.to ist Geschichte. Vielen klammen Studenten bricht die Hauptquelle des kostenlosen Home Entertainments auf dem Laptop weg. Ein großer Schritt für die deutsche Staatsgewalt, aber nur eine kleiner für den Webuser. Denn die Alternativen im Internet sind so zahlreich wie Sand am Meer. „Der Postillion“ veröffentlichte einen ironischen und sehr passenden Artikel hierzu.

http://www.der-postillon.com/2011/06/razzia-bei-kinoto-zwingt-millionen-user.html

Ihr braucht euch übrigens nur geringfügig Gedanken über eure Verhaftung und den Arrest im Raubkopierergefängnis machen. Nutzer der Plattform bleiben ziemlich sicher verschont. Denn die Nutzer IPs sollten eigentlich nicht gelogged werden und die Justiz wäre mit der Zahl der Kleinkriminellen sicher überfordert. Solltet ihr jedoch aktiv Filme usw. hochgeladen haben, dann würde ich mir schnell ein gutes Versteck suchen…

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